Seminare - für Unternehmen und andere Institutionen

Bei einem Seminar besteht die Aufgabe nicht nur darin, Wissen zu vermitteln, sondern auch Wege zur Persönlichkeitsentwicklung und zu einer authentischen Haltung sich selbst und anderen gegenüber aufzuzeigen.
So wird bei der Seminargestaltung auf eine Ausgewogenheit zwischen strukturiertem Vorgehen und prozessorientierter Flexibilität geachtet.
Auch eine vertrauensvolle, wertschätzende, konzentrierte sowie humorvolle Arbeits- und Beziehungsatmosphäre ist eine wesentliche Voraussetzung, damit sich eine spannende und wirksame Gruppendynamik entfalten kann. Wichtig für ein gutes Miteinander und Erfolg ist dabei die Bereitschaft den Einzelnen, selber im Prozess engagiert mitzuarbeiten.
 

Alle Seminare werden als In-House Seminare angeboten.
 

Auch können zu einzelnen Themen spezielle Impulsvorträge oder Kurzeinführungen umgesetzt werden – zum Beispiel im Rahmen eines innerbetrieblichen Gesundheitstages.

 

Angebot als Halb-, Tages- oder Wochenendseminar:

 

  • Stress- und Burn-out-Prävention:

Stress entsteht als eine "ganz normale" Reaktion auf besondere Anforderungen im (Berufs-) Alltag mit dem Ziel, sich daran anzupassen oder diese zu bewältigen. Ist das Erleben von Überforderung dabei kontinuierlich zu hoch oder dauert zu lange an, kann diese Überlastung zu einer Erschöpfungsreaktion führen, die letztendlich in ein Burn-out Syndrom mündet. Durch eine Erhöhung der Flexibilität eigenen Bewältigungsverhaltens in Belastungssituationen kann der Entwicklung eines Burn-out Syndroms gezielt entgegengewirkt werden. Dafür lernen die Teilnehmenden, ihre Stressfaktoren zu erkennen und deren Ursachen sowie Auswirkungen gezielt zu überwinden.

 

  • Salutogenese - Gesundheit als Prozess:

Das Konzept der Salutogenese geht auf Aaron Antonovsky (1923-1994) zurück und ist weit über das Feld der Gesundheit wirksam geworden. Durch ihre Ressourcen-, Prozess- und Entwicklungsorientierung vermag die Auseinandersetzung damit in vielfältigen Arbeits- und Lebenssituationen hilfreiche Impulse zu bieten. Da Gesundheit und Krankheit als Endpunkte eines gemeinsamen Kontinuums angesehen werden, auf denen sich Jeder hin- und herbewegt, setzen sich die Teilnehmenden bewusst mit den gesundheitserhaltenden Faktoren auseinander. Die Leitfrage lautet: Wie wird man zu einem guten Schwimmer im Strom des Lebens?

 

  • Resilienz - Fähigkeit zu innerer Stärke:

Resilienz bezeichnet definitionsgemäß eine psychische Widerstandskraft und Flexibilität, um erfolgreich mit belastenden Lebenssituationen umgehen zu können. Dabei helfen die innere Einstellung und praktische psychische Fähigkeiten, um Krisen oder Rückschläge unbeschadet zu meistern oder sogar neue Stärke daraus erwachsen zu lassen. Resilienz ist als individuelle Kompetenz in jedem Menschen angelegt und wird durch seine Umweltinteraktion entwickelt und auch intensiviert. Die Teilnehmenden erhalten eine Orientierung über ihre eigene Widerstandskraft und Flexibilität und werden zur Stärkung spezifischer Kompetenzen angeleitet.  

 

  • Ressourcenaktivierung und Selbstfürsorge:

Die kürzeste Defintion von Ressource lautet: Alles, was hilft! Wie, wodurch und womit kann es gelingen, im Abgleich zwischen Anforderungen aus dem Arbeitsfeld, dem privaten Lebensbereich und den individuellen Bedürfnissen so zu agieren, dass die eigene Zufriedenheit sichergestellt ist? Die Teilnehmenden können Ihre persönlichen Stärken, Fähigkeiten und Möglichkeiten entdecken, um die Selbstbestimmung zu fördern und sich Ihren alltäglichen Aufgaben (wieder) mit mehr Leichtigkeit zu stellen. Ergänzend werden Impulse zur Erholung und Entspannung gegeben.